Pushing the limits…nur ein neues Leben reicht mir nicht…

ja, lange war es still..aber nur hier, bei mir wars laut und turbulent und nun, wo all die Planung der Veränderung abgeschlossen ist und es an die Umsetzung der Beschlüsse geht, da heisst es für mich mal wieder: wenn schon Veränderung, dann richtig.

Nach Abschluss des 52 Wochen Programms ging es mir sehr gut: verheiratet, fast 40kg leichter, zurück von eine phänomenalen Hochzeitsreise und eine tolle neue Wohnung, da, wo ihrgendwann mal das Leben weitergehen soll.

Seit dem pendel ich nun nicht nur vom Zuhause meines verheirateten Ichs zum Zuhause meines arbeiten Ichs, sondern auch mein Gewicht um die 100kg, adventlich weniger, weihnachtlich mehr,..hin und her aber nicht soo arg viel. Aber eben immer um die verhasste 100. Plan war ja: erstmal halten und den Körper nicht weiter stressen und wenn, dann mit Nachwuchs, nicht mit Beuteln.

Nunja, aber es kommt dann doch eben immer anders als man denkt. So habe ich jetzt einen neuen Job. Ab Mai, nicht hier, 300km von meinem Mann entfernt sondern direkt neben unserer Wohnung. Und einen richtig guten dazu.

Allgemein logische Konsequenz: erstmal kein Nachwuchs.

Speziell für mich logische Konsequenz: Du warst gewichtstechnisch noch nicht am Ziel, also : auf gehts!

Aus dem Grund haben wir, da es nicht nur mir im „Rudel“ so geht, nochmal einen Gruppen-Ernährungstermin im Zentrum  gemacht und besprochen, welche Ziele bei jedem vorliegen und wie man sie am besten erreichen kann. 1000 Dank nochmal an das tolle Team vom ZKES, das uns dabei unterstützen wird!

Für mich konkret stand schnell fest: ich will gerne um ein Limit schwanken, aber nicht um die 100. deshalb ist das neue Ziel: Schwanken um die 90. Damit kann ich gut leben denke ich.

Und wie kommt man dahin? Naja, in meinem Fall: nochmal fasten, umstellen, stabilisieren,..aber nicht volles Rohr sondern im Kurzprogramm, mit dem man das Ziel von ca. 10kg gut erreichen können soll.

Warum ich nicht mit erreichtem zufrieden bin und erstmal langfristig stabilisiere? Naja, warum sollte ich? Ich bin immer noch übergewichtig und der Meinung dass man das ändern sollte. Der Beschluss nach 52 Wochen erstmal eine Pause einzulegen, war und ist richtig. Der Beschluss, nun die Gunst der Stunde zu nutzen und nochmal zu reduzieren, ebenfalls.  Zudem habe ich bei der letzten Runde gelernt, wie gut mir die Kombination von mehren lebensverändernden Maßnahmen gleichzeitig getan hat und gelungen ist (Verlobung, Abnahme, Hochzeit(svorbereitungen), Wohnungssuche)..warum also nun beim Ausfasen des alten Jobs, Umzug, und Antritt des neuen Jobs nicht wieder die Kombinationstaktik mit der Abnahme fahren?

Die Zeit der Lebensumstellung wird stressig und unregelmäßig werden und ich bin mir sicher dass ein gut geplantes Programmkonzept mir in der Phase Halt und Sicherheit gibt. Ich schlage 2 Fliegen mit einer Klappe: ich habe ein Ernährungs-Stützkorsett für turbulente Zeiten und erreiche zeitgleich ein weiters Etappenziel richtung Normal- bzw. Wohlfühlgewicht.

Dienstag abend waren wir zu zweit im Zentrum waren, nach medizinischem Check-up (Uaaah 104kg!!! da hab ich mich doch am WirfeierndieKündigungs- WE ein bisschen zu sehr gehen lassen.) und nochmaliger Durchsprache des Programmplans waren und sind wir hochmotiviert. Toll fidne ich auch wei flexibel man uns unterstützt. ich werde ja in der wohl 2. Umstellwoche aus Stuttgart verschwinden und mich dann für weitere Meetings per Skype zuschalten. Das ist mir wichtig, denn gerade die regelmäßigen Checks und Meetings sind der Grund, warum Optifast bei mir funktioniert, nicht allein die Beutel, sondern das Rudel…und das schließt mittlerweile die ZKES Mannschaft mit ein.

Gesten war nun mein erster Beuteltag. Es lief gut, klar hatte ich Hunger, wie imer aber mit viel Tee und Wasser ging es gut. Ab Mittags ein bissl Kopfweh, ging aber auch. Abends ne Stunde geschwommen und dann, nach den letzten zwei Beuteln seehr früh eingeschlafen. War morgens aber auch ziemlich zeitig im Büro gewesen.

Ist schon lustig, wie vertraut einem die Geschmäcker der Beutel sind. Und, und obwohl nicht berauschend lecker, sie doch schöne Erinnerungen an eine Zeit wecken, in der sich mein Leben soooo verändert hat. Bin jedenfalls voller Enthusiasmus, heute morgen war es schon 1 kg weniger als gestern…und da waren es, morgens, leer und ohne Klamotten, auch schon nur noch 103kg gewesen…. es läuft!

Werbeanzeigen
Kategorien: Optifastblog | Schlagwörter: , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Beitragsnavigation

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

Blaubeermuffins machen glücklich

...und Glücklichsein ist gut für die Gesundheit.

Vegan makes happy

Grüner Virds nicht :) It ain't getting any greener

%d Bloggern gefällt das: